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Aktion »Faire Rose« setzt erneut starkes Zeichen für den Fairen Handel

Die Aktion „Faire Rose“ war auch in diesem Jahr wieder ein voller Erfolg: Bereits zum sechsten Mal engagierten sich Kirchengemeinden im Landkreis Tuttlingen, um ein sichtbares Zeichen für den Fairen Handel zu setzen. Insgesamt 23 Kirchengemeinden – sowohl evangelische als auch katholische – beteiligten sich an der Aktion und wiesen in ihren Gottesdiensten auf die Themen globale Gerechtigkeit und Fairer Handel hin.

Aktion Faire Rose

Einige Gemeinden widmeten dem Thema sogar den gesamten Gottesdienst, andere veranstalteten spezielle Familiengottesdienste, in denen auch Kinder und Jugendliche für den Fairen Handel und eine gerechtere Welt sensibilisiert wurden. Im Zentrum der Aktion stand symbolisch eine fair gehandelte Rose, die in vielen Kirchen auf dem Altar platziert wurde – als Zeichen der Solidarität mit den Produzentinnen und Produzenten weltweit.

„Es freut uns sehr zu sehen, wie engagiert die Kirchengemeinden dieses wichtige Thema aufgenommen haben“, so Sabine Korb, Sprecherin der Steuerungsgruppe „Fairtrade-Landkreis Tuttlingen“, die die Aktion initiiert hat. „Der Faire Handel schafft bessere Lebens- und Arbeitsbedingungen für Menschen in den Ländern des Globalen Südens. Mit der ‚Fairen Rose‘ wird dieses Anliegen auf eine sehr anschauliche Weise in die Mitte der Gemeinde getragen.“

Viele Gottesdienstbesucherinnen und -besucher zeigten sich berührt vom Thema und nahmen Anregungen mit, wie sie selbst durch bewusstes Konsumverhalten zur Verbesserung der weltweiten Handelsstrukturen beitragen können.

Die Steuerungsgruppe „Fairtrade-Landkreis Tuttlingen“ bedankt sich herzlich bei allen Beteiligten und freut sich schon jetzt auf eine Fortsetzung im kommenden Jahr.