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Informationen zum Coronavirus

Hinweise zur Corona-Situation im Landkreis Tuttlingen

ÜBERSICHTSKARTE UND ENTWICKLUNG ALLER FÄLLE IM LANDKREIS TUTTLINGEN.
(Diese Zahlen werden von Montag bis Freitag aktualisiert, abhängig von der Meldung neuer Fälle.)

Aktuelle Corona Verordnung des Landes Baden-Württemberg

Mit Beschluss vom 18. Oktober 2020 hat die Landesregierung ihre Rechtsverordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus (Corona-Verordnung) erneut geändert. Die Änderungen treten am 19. Oktober 2020 in Kraft. Hier finden Sie die wesentliche Änderungen zum 19. Oktober 2020.

Hier finden Sie alle gültigen und aktuellen Corona-Verordnungen für Baden-Württemberg für die verschiedenen Bereiche. Neben der Corona-Verordnung des Landes, die allgemeine Regelungen beinhaltet, gibt es mehrere Ressort-Verordnungen, die Regelungen für spezielle Bereiche wie etwa die Schulen, Gaststätten oder den Sport festlegen.

Corona-Warn-App

Logo DIE CORONA-WARN-APPAktiv unterstützen können Bürgerinnen und Bürger die Arbeit des Gesundheitsamtes durch das Herunterladen der Corona-Warn-App. Das Landratsamt begrüßt ausdrücklich, dass Bürgerinnen und Bürger freiwillig Gebrauch von der App machen und sich damit aktiv an der Eindämmung des Virus beteiligen.

COVID-19 IM LANDKREIS TUTTLINGEN

Kurzbericht zur aktuellen Lage (Stand: 23.10.2020)

Aktuelle Lage für Baden-Württemberg 

Täglich aktualisierte Tabelle zur Fallzahl (SOZIALMINISTERIUM BADEN-WÜRTTEMBERG)

Wo finde ich weitere Informationen?

Die Bundesregierung bündelt Themenbereiche, die in der aktuellen Corona-Pandemie wichtig sind. Hygiene- und Verhaltensempfehlungen zur Vorbeugung von Infektionen stellt die BZgA für die Bevölkerung bereit.
Offiziell bestätigte Fallzahlen in Deutschland und weltweit, die Risikobewertung sowie aktuelle Informationen zum Coronavirus SARS-CoV-2 finden Sie beim Robert Koch-Institut.

Fragen und Antworten zum Coronavirus

Eine ausführliche Zusammenstellung der wichtigsten Fragen und Antworten zu verschiedenen Themen im Zusammenhang mit dem Coronavirus finden sie auf der Internetpräsenz des Landes-Baden-Württemberg https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/uebersicht-fragen-und-antworten/ 

Fragen & Antworten zum Versicherungsschutz von Ehrenamtlichen

Eine Vielzahl von Bürgern engagiert sich ehrenamtlich für andere. Im Falle eines Unfalls mit Körperschaden ist die Unfallkasse Baden-Württemberg der gesetzliche Unfallversicherungsträger für alle ehrenamtlich Engagierten, die im Auftrag der Gemeinden, Kommunen oder Städten des Landes Baden-Württembergs tätig werden. 

>>Infoblatt Ehrenamt / Unfallkasse Baden-Württemberg

Infos für Arbeitgeber, Selbständige und Angehörige der Freien Berufe

Um die von der Corona-Pandemie betroffene Wirtschaft zu unterstützen, haben Bund und Länder bereits eine Reihe an Maßnahmen auf den Weg gebracht. Hier finden Sie Informationen zu den wesentlichen Maßnahmen, Förderungen und Beratungsangeboten.

Förderprogramm „Soforthilfe Corona“

Aufgrund der dynamischen Ausbreitung des Coronavirus und der dadurch entstandenen wirtschaftlichen Ausnahmesituation hat das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg ein Soforthilfeprogramm für von der Corona-Pandemie geschädigten Soloselbständigen, Unternehmen und Angehörige der Freien Berufe auf den Weg gebracht. Mit der Gewährung einer finanziellen Soforthilfe soll deren wirtschaftliche Existenz gesichert und Liquiditätsengpässe kompensiert werden.

Soloselbstständige, Unternehmen und Angehörige der Freien Berufe, die unmittelbar infolge der Corona-Pandemie in eine existenzbedrohliche wirtschaftliche Schieflage oder in massive Liquiditätsengpässe geraten sind, sollen einen einmaligen Zuschuss erhalten. Antragsberechtigt sind Unternehmen im Sinne der KMU-Definition der Europäischen Union mit bis zu 50 Beschäftigten (Vollzeitäquivalente), wirtschaftlich tätige Angehörige der Freien Berufe mit bis zu 50 Beschäftigten (VZÄ) sowie Soloselbständige, sofern sie mit ihrer selbständigen Tätigkeit das Haupteinkommen oder zumindest ein Drittel des Nettoeinkommens eines Haushalts bestreiten. Der Hauptsitz des antragstellenden Unternehmens bzw. der Wohnsitz des Soloselbständigen oder Angehörigen eines Freien Berufes muss in Baden-Württemberg liegen.

Die Förderung erfolgt im Rahmen eines einmaligen, nicht rückzahlbaren Zuschusses zunächst für drei Monate in Höhe von bis zu

- 9.000 Euro für antragsberechtigte Soloselbstständige und Antragsberechtigte mit bis zu 5 Beschäftigen,3

- 15.000 Euro für Antragsberechtigte mit bis zu 10 Beschäftigen,

- 30.000 Euro für Antragsberechtigte mit bis zu 50 Beschäftigen.

Der bewilligte Zuschuss muss vollumfänglich zur Kompensation der unmittelbar durch die Corona-Pandemie ausgelösten wirtschaftlichen Engpässe genutzt werden.

Anträge sind bis auf Weiteres an die zuständige Industrie- und Handelskammer (sachlich zuständig auch für alle Soloselbstständigen, Angehörigen der Freien Berufe und Unternehmen ohne Kammermitgliedschaft) bzw. die zuständige Handwerkskammer zu richten. Das Antragsformular und die De-minimis-Erklärung sind auf der Internetseite des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg elektronisch abrufbar. Zuständig für die Prüfung des Antrags, die Bewilligung und Auszahlung der Zuschüsse ist die L-Bank. Eine inhaltliche Vorprüfung erfolgt durch die Kammern (Gutachterstelle), gegebenenfalls unter Hinzuziehung weiterer beratender Stellen (bspw. Institut für Freie Berufe (IFB)).

Der vollelektronische Antragsprozess soll ab Mittwochabend, 25. März 2020, zur Verfügung stehen.

Weitere Informationen unter https://wm.baden-wuerttemberg.de/de/service/foerderprogramme-und-aufrufe/liste-foerderprogramme/soforthilfe-corona/ 

Aussetzung der Insolvenzantragspflicht

Das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz bereitet eine gesetzliche Regelung zur Aussetzung der Insolvenzantragspflicht vor, um Unternehmen zu schützen, die infolge der Corona-Pandemie in eine finanzielle Schieflage geraten. Damit soll verhindert werden, dass Unternehmen nur deshalb Insolvenz anmelden müssen, weil die von der Bundesregierung beschlossenen Hilfen nicht rechtzeitig bei ihnen ankommen. Deshalb flankiert das Ministerium das von der Bundesregierung beschlossene Hilfspaket mit einer Aussetzung der normalerweise dreiwöchigen Insolvenzantragspflicht bis zum 30.09.2020 für die betroffenen Unternehmen. Weitere Informationen unter www.bmjv.de.

Kurzarbeit und Kurzarbeitergeld

Der Zugang zum Kurzarbeitergeld wurde erleichtert durch die Absenkung des Quorums der von Arbeitsausfall betroffenen Beschäftigten im Betrieb auf bis zu 10 %, durch den teilweisen oder vollständigen Verzicht auf Aufbau negativer Arbeitszeitsalden, durch Kurzarbeitergeld auch für Leiharbeitnehmer sowie durch die vollständige Erstattung der Sozialversicherungsbeiträge durch die Bundesagentur für Arbeit (BA).

Weitere Informationen zum flexiblen Kurzarbeitergeld finden Sie unter https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Standardartikel/Themen/Schlaglichter/Corona-Schutzschild/2020-03-19-Beschaeftigung-fuer-alle.html;jsessionid=6199C37F52DE58B585BC070907BABEE0.delivery1-replication.

Kurzarbeit kann über den Steuerberater oder die Bundesagentur für Arbeit beantragt werden. Weitere Informationen unter www.arbeitsagentur.de/news/corona-virus-informationen-fuer-unternehmen-zum-kurzarbeitergeld 

Die IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg berät ihre Mitgliedsunternehmen telefonisch in der Antragstellung zum Kurzarbeitergeld.

Ansprechpartner: 
Martina Furtwängler, Telefon: 07721 922 164
Alexander Fritz, Telefon: 07721 922 132
Patrick Zehnder, Telefon: 07721 922 147

Weitere Informationen auch unter https://www.schwarzwald-baar-heuberg.ihk.de/unternehmer/corona-virus-aktuelle-hinweise2/faq-kurzarbeit-und-kurzarbeitergeld-4738766 

Steuerstundungen

Um die Liquidität bei Unternehmen zu verbessern, werden maßgeblich die Möglichkeiten zur Stundung von Steuerzahlungen (u.a. der Einkommen-, Körperschaft- und Umsatzsteuer) verbessert. Insgesamt wird Unternehmen hierdurch die Möglichkeit zinsloser Steuerstundungen in Milliardenhöhe gewährt. Dies verschafft dem Steuerpflichtigen gegenüber dem Finanzamt eine außerordentliche Zahlungspause. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit zur Anpassung der Vorauszahlungen bei den Ertragsteuern, was zusätzlich unmittelbar Liquidität schafft. Neben diesen Maßnahmen soll bei den Betroffenen bis zum Ende des Jahres auch auf die Vollstreckung überfälliger Steuerschulden verzichtet werden.

Bitte setzen Sie sich in Bezug auf diese Steuererleichterungen direkt mit Ihrem Finanzamt in Verbindung.

Weitere Informationen unter https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Standardartikel/Themen/Schlaglichter/Corona-Schutzschild/2020-03-19-steuerliche-Massnahmen.html;jsessionid=6199C37F52DE58B585BC070907BABEE0.delivery1-replication  

Kredite und Liquiditätshilfen

Mit neuen und im Volumen unbegrenzten Maßnahmen zur Liquiditätsausstattung sollen Unternehmen jeder Größe, einschließlich Selbständige, und auch Beschäftigte. Geschützt werden. Das Bundesfinanzministerium hat die bestehenden Programme für Liquiditätshilfen erheblich ausgeweitet, um den Zugang der Unternehmen zu günstigen Krediten zu erleichtern. Dazu werden die etablierten Instrumente zur Flankierung des Kreditangebots der privaten Banken ausgeweitet und für mehr Unternehmen verfügbar gemacht. Unternehmen sollten sich über ihre Hausbank an die KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) wenden.

KfW-Unternehmer- wie auch ERP-Gründerkredite sind über Banken und Sparkassen bei der KfW zu beantragen. Informationen dazu gibt es auf der Webseite der KfW (https://www.kfw.de/KfW-Konzern/Newsroom/Aktuelles/KfW-Corona-Hilfe-Unternehmen.html) und bei allen Banken und Sparkassen oder bei der Hotline der KfW für gewerbliche Kredite: 0800 539 9001.

Die L-Bank und die Bürgschaftsbank Baden-Württemberg haben ihre Förderung erweitert, um den Unternehmen in der derzeit äußerst schwierigen Situation noch besser helfen zu können.

Die Bürgschaftsbank Baden-Württemberg hat die Bürgschaftsobergrenze auf 2,5 Millionen Euro verdoppelt und die Bürgschaftsquote für Betriebsmittel auf 80 Prozent erhöht. Die Maßnahmen unterstützen branchenübergreifend alle kleinen und mittleren Unternehmen sowie die Freien Berufe und werden von der Bürgschaftsbank ab sofort umgesetzt.

Weitere Informationen bei der Bürgschaftsbank Baden-Württemberg unter 0711 16456www.buergschaftsbank.de.

Der Liquiditätskredit, der bei Bedarf mit einer Bürgschaft der Bürgschaftsbank oder der L-Bank verbunden werden kann, hilft bei der Bewältigung von Liquiditätsengpässen. Der Kredit kann mit einer Laufzeit von vier bis zehn Jahren gewählt werden. Im Fall einer (vorzeitigen) Krisenbewältigung ist die vorzeitige Rückzahlung des Darlehens kostenfrei möglich.

Die Höhe des Liquiditätskredits ist im Regelfall auf fünf Millionen Euro begrenzt - ggf. sind im Einzelfall auch höhere Beträge denkbar. Alternativ können auch die Betriebsmittelvarianten in der Gründungs- oder Wachstumsfinanzierung der L-Bank genutzt werden.

L-Bank Hotline Wirtschaftsförderung: 0711 122-2345

E-Mail: wirtschaftsfoerderung@l-bank.de 

Weitere Informationen unter https://www.l-bank.de/artikel/lbank-de/tipps_themen/programmangebot-der-l-bank-bei-abflauender-konjunktur-und-krisensituationen.html 

Beratung durch die IHK und die HWK

Zur Beratung können sich Unternehmer/innen an die Industrie- und Handelskammer Schwarzwald-Baar-Heuberg unter der Hotline 07721 922-244 hin. Dort erhalten Unternehmer/innen alle neuen, notwendigen und geprüften Hinweise, wie sie die negativen Folgen der Krise abfedern können. Unter www.ihk-sbh.de/corona finden sich zudem aktuelle Informationen zu Nothilfefonds, Kurzarbeit, Förderprogrammen, Bürgschaften, Überbrückungskrediten u.v.m.

Handwerksbetriebe können sich an die Coronavirus-Hotline der Handwerkskammer Konstanz unter 07531-205-201 (Montag bis Freitag, 8-17 Uhr) wenden.

Informationen der Landesregierung

Unterstützungsangebote für Unternehmen

Fremdsprachliche Informationen/ Gebärdensprache

Gerne möchten wir Sie auf die aktualisierten Corona-Informationsflyer vom Bundesministerium für Gesundheit hinweisen, die in Zusammenarbeit mit dem Ethno-Medizinischen Zentrum e.V. entstanden sind.

Die Informationsflyer liegen in den Sprachen Albanisch, Arabisch, Bulgarisch, Chinesisch, Deutsch, Englisch, Französisch, Griechisch, Italienisch, Kurdisch, Paschtu, Persisch, Polnisch, Portugiesisch, Rumänisch, Russisch, SKB, Spanisch, Türkisch, Ungarisch und Vietnamesisch vor und stehen online unter folgendem Link zum Download bereit: https://www.zusammengegencorona.de/informieren/novel-coronavirus-information-and-practical-advice.

Für Neuzugewanderte 

Erklärvideo für Migranten in englischer Sprache MP4

Fremdsprachliche Informationen der Bundesbeauftragten für Migration