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Pressemitteilungen
09.03.2015

Schüler des SFZ Tuttlingen bei der Vorentscheidung für die Deutschen Meisterschaft im RoboCup 2015 sehr erfolgreich

Das SFZ Tuttlingen nahm in diesem Jahr an den Vorentscheidungen für die Deutsche Meisterschaft in Vöhringen bei Ulm mit 9 Mannschaften und 31 Teilnehmern und Betreuer teil und darf 4 Teams nach Magdeburg zur Deutschen Meisterschaft im April schicken.

Die Austragungsorte für die Qualifikationsturniere sind traditionell Oldenburg, Mannheim, Sankt Augustin, Berlin, Hannover Vöhringen, wobei das Turnier in Vöhringen mit 330 Teilnehmern und 110 Teams die größte Veranstaltung war.
Das SFZ Tuttlingen startete mit ihren Teams in den drei Kategorien Rescue, Soccer und Dance.

Bei der Rescue Disziplin sind die Aufgaben vereinfachte Fragestellungen, wie sie echten Such- und Rettungsrobotern gelöst werden müssen. Im unwegsamen Gelände bei menschenfeindlichen Umweltbedingungen müssen sie Verschüttete suchen und Hinweise für Rettungskräfte geben. Die Roboter müssen so programmiert werden, dass sie auf einem Parcours einer schwarzen Linie folgen, Hindernissen ausweichen und am Ende des Parcours ein „Opfer" erkennen und bergen. Der Parcours umfasst ein Labyrinth und eine steile Rampe. Eine zusätzliche Schwierigkeit stellen Hindernisse auf dem Parcours dar, die von den Robotern geschickt umfahren werden müssen.
Die Disziplin Dance ist die Disziplin, die beim RoboCup Junior den größten Spielraum für die Konstruktion der Roboter und die Ausgestaltung einer Aufführung lässt. Das Team lässt nach einer selbst ausgedachten Geschichte und einer Choreographie die Roboter sich zur selbst zusammengestellten Musik tanzen oder bewegen. Eine mehrköpfige Expertenjury bewertet in dieser Disziplin insbesondere die Komplexität der Roboter, deren Programmierung, die Originalität der Idee und die sichere technische Umsetzung.
In der Soccer-Disziplin des RoboCup Junior-Wettbewerbes geht es darum, einen Roboter zu bauen, der sich selbstständig auf einem Spielfeld orientieren, den Ball finden und Tore schießen kann.
Der Ball sendet Infrarot-Licht aus und wird so über die Sensoren des Roboters erkannt. In der Regel ist der Roboter mit einem Kompassmodul ausgestattet, so dass er sich auf dem Spielfeld orientieren und die Seite, auf der das gegnerische Tor steht, erkennen kann. Meist sind die Maschinen mit ausgeklügelten Ballführungs- und Schussvorrichtungen ausgestattet.

Das SFZ qualifizierte sich mit folgenden Platzierungen:

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RoboCup Team Cookies
 
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RoboCup Team SchrottBot
 
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RoboCup Team 1027
 
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RoboCup Team Short Circuit Robotics

Rescue B:
Platz 3:Team: „Team 1027" mit Julia Umbrecht Kl. 7 und Mika Ruck Kl. 8, beide vom IKG Tuttlingen.
Platz 2: Team „SchrottBot" mit Matthias Heni Kl. 8und Jan Reitze, beide vom OHG Tuttlingen

Robo Dance: Secondary
Platz 3: Team „Cookies" mit Elea Börsig, Caroline Heni, Laura Lutz, Clara Nagel, Lisa Reiter und Cara Riester, alle IKG Tuttlingen.

Soccer open 1 versus 1:
Platz 1: Team „Short Circuit Robotics". Ein gemischtes Team mit Ruben Bauer, Edwin Grams, Eric Hauser
Christoph Moser, Tim Rieber und Lukas Rothweiler, alle OHG Tuttlingen, sowie Moritz Hensler vom IKG Tuttlingen und Matthias Ritter vom Gymnasium Spaichingen.