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Pressemitteilungen
23.02.2018

Landrat trifft peruanischen Projekt-Vertreter von Pidecafé

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Von links nach rechts: Landrat Stefan Bär, Santiago Paz Lopez, Yvonne Weiß (Regionalberaterin der GEPA), Martina Gröne (Projektassistentin Peruprojekt Pidecafe), Kreisrat Hans-Martin Schwarz, Sonja Walden (Vorsitzende Weltlden- Dritte-Welt-Arbeitskreis Tuttlingen), Kreisrätin Katrin Kreidler

Der peruanische Projekt-Vertreter von Pidecafé, Santiago Paz López hat den Fairtrade-Landkreis Tuttlingen besucht. Landrat Stefan Bär, Vertreter der Steuerungsgruppe des Fairtrade-Landkreises und des Weltladens trafen sich mit dem Geschäftsführer von der Vermarktungskooperative Norandino zu einem Austausch im Weltladen Tuttlingen. Santiago Paz López berichtete über den Anbau von fairem Kaffee sowie anderen fairen Produkten sowie die Situation der Kleinbauern in Peru.

Pidecafé ist das Produkt eines Kooperationsprojektes des Weltladens Tuttlingen zusammen mit dem Kaffeewerk ZAW Lebenshilfe Zollernalb Werk- und Wohnstätten gGmbH. Das Projekt wurde im Jahr 2016. Pidecafé (Programa Integral para el Desarrollo del Café en la Region Grau) ist ein integriertes Kaffee-Entwicklungsprojekt für mittlerweile fast 10.000 Bauernfamilien im Norden Perus.

Im Rahmen der lokalen Agenda 21 wird Pidecafé öko als Partnerschafts-Kaffee über das Fairhandelshaus GEPA importiert und in mehr als 50 Städten und Gemeinden Baden-Württembergs getrunken.

PIDECAFÉ führt mit Unterstützung aus Baden-Württemberg verschiedene Projekte zur Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen der Kaffee-Kleinbauern aber auch der ländlichen Infrastruktur durch.

Ein großer Teil der Finanzierung stammt aus Spenden und von Geldgebern, wie z.B. dem BMZ (Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung).

Die Durchführung, Finanzierung und Überwachung übernehmen der Tuttlinger "Arbeitskreis Dritte Welt e.V." und die "Initiative Überleben e.V. Bad Urach".