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Pressemitteilungen
16.03.2018

Landrat Bär besucht Firma Zepf-Lasertechnik in Seitingen-Oberflacht

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Geschäftsführer Wolfgang Zepf, Bürgermeister Bernhard Flad, kaufmännische Leiterin Anne-Cathrin Zepf, technischer Leiter Johannes Zepf und Landrat Stefan Bär bei der Besichtigung der Firma Zepf-Lasertechnik in Seitingen-Oberflacht.

Bei einem Besuch der Firma Zepf-Lasertechnik in Seitingen-Oberflacht erhielten Landrat Stefan Bär und Bürgermeister Bernhard Flad Einblicke in die Metallbearbeitung durch Lasertechnik. Im Mittelpunkt des Besuchs standen ein Gespräch mit der Geschäftsführung zu den Themen Fachkräfte und Breitbandversorgung sowie die Besichtigung der Produktionsstätten in der Hohnerstraße.

Angefangen hat alles in der heimischen Garage im Jahr 1993: Zunächst nebenberuflich machte sich Wolfgang Zepf GmbH & Co.KG vor 25 Jahren als Ein-Mann-Betrieb selbstständig und setzte dabei auf die damals neue Technik des Laserschneidens und -Schweißens. Schon bald mussten erste Mitarbeiter angestellt und ein eigenes Produktionsgebäude errichtet werden.

Inzwischen beschäftigt dir Firma 50 Mitarbeiter in Seitingen-Oberflacht, davon 40 Produktionsmitarbeiter und vier Auszubildende. Mit Laser-Feinbearbeitung, Laser-Schweißen und Großblechbearbeitung werden individuelle Lösungen für die Bereiche Maschinenbau, Medizin- und Elektrotechnik gefertigt. Mit Hilfe der Lasertechnik können kleinste Konturen ausgeschnitten werden, die mit dem Auge fast nicht mehr sichtbar sind. Aber auch mehrere Quadratmeter große Metallteile werden von der Firma bearbeitet.

Vor zwei Jahren hat die Firma eine zusätzliche Produktionshalle errichtet und damit ihre Produktionsfläche verdoppelt. Durch den Einstieg von Sohn Johannes Zepf als technischem Leiter und Tochter Anne-Cathrin Zepf als kaufmännische Leiterin ist die Nachfolge der Firma gesichert.

Bei der Firmenbesichtigung konnten sich Landrat Stefan Bär und Bürgermeister Bernhard Flad von der Vielseitigkeit der Technik überzeugen. Senior-Geschäftsführer Wolfgang Zepf erläuterte die verschiedenen Produktionsbereiche und Anwendungen.

Bei einem anschließenden Gespräch mit dem Landrat und dem Bürgermeister wurde deutlich, dass für die Firma Zepf eine der großen Herausforderungen darin besteht, geeignete Nachwuchskräfte zu finden und an sich binden zu können. „Die Situation auf dem Arbeitsmarkt ist schwierig. Wir suchen vor allem Personen, die zu uns ins Team passen. Das können auch Umschüler sein“, betonte Anne-Cathrin Zepf.

Zu den zentralen Weichenstellungen für die Zukunft gehören für die Firma die Themen Breitband und Digitalisierung. „Unsere Maschinen kommunizieren bereits heute miteinander. Eine ausreichende

Breitbandversorgung ist essentiell für unsere Zukunft, da die Prozesse zunehmend über das Internet laufen“, erläuterte Johannes Zepf.