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Pressemitteilungen
14.03.2018

Firmen sponsern Geräte für OP-Ausstellungsraum in der Ferdinand-von-Steinbeis-Schule

In der Ferdinand-von-Steinbeis-Schule wurde am Dienstag, 13. März 2018, ein OP-Ausstellungsraum eröffnet. Die Firmen Karl Storz, Aesculap AG und KLS Martin haben dafür hochmoderne Geräte aus der Chirurgie- und Medizintechnik zur Verfügung gestellt. Damit können die Landesfachklassen der Chirurgiemechaniker und Werkzeugmechaniker/Instrumententechnik nun auf höchstem Niveau ihr Handwerk erlernen.

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Foto: Landrat Stefan Bär, Karl Storz-Geschäftsführerin Dr. Sybill Storz (beide Mitte), Vertreter der Firman Aesculap und Karl Storz sowie Schulleiter Hartwig Hils (3.v.l.) freuen sich über die neue OP-Ausstellung in der Ferdinand-von-Steinbeis-Schule.

Unter Anwesenheit von Karl Storz-Geschäftsführerin Dr. Sybill Storz, Landrat Stefan Bär und Vertretern der Firmen Aesculap, KLS Martin und Karl Storz sowie der Ferdinand-von-Steinbeis-Schule wurde der neue Ausstellungsraum in der Schule feierlich eröffnet. Ausbildungsleiter und Auszubildende aller drei Firmen führten im Anschluss die gesponserten Geräte vor und erläuterten deren Besonderheiten.

Von Karl Storz hat die Schule einen Endoskopie Turm in 3D-Technik zur einfachen Gewebedifferenzierung in 2D und 3D erhalten, von Aesculap mit ELAN 4 die neue Generation elektrischer und Mikromotoren für die Neuro- und Wirbelsäulenchirurgie und von KLS Martin eine Operationsleuchte mit der neuesten LED-Technik, die keine Schatten wirft. Mit diesen Geräten sind die Schülerinnen und Schüler der Ferdinand-von-Steinbeis-Schule auch weiterhin auf der Höhe der Zeit. Die gespendeten Objekte stellen eine wertvolle Ergänzung und Erweiterung der Unterrichtsinhalte in der Berufsschule sowie im Besonderen für die Landesfachklassen der Chirurgiemechaniker und Werkzeugmechaniker/Instrumententechnik dar.

Wie Landrat Stefan Bär betonte, bemühen sich die Firmen in ganz besonderer Weise um ihren Nachwuchs. „Zwischen den Betrieben vor Ort und unseren Berufsbildenden Schulen besteht eine sehr enge Verbindung. Das Engagement der Unternehmen im Kreis für unsere Schulen ist beispielhaft“, unterstrich der Landrat und dankte den Unternehmen für ihr Engagement für die berufliche Ausbildung. „Berufsschulen und Unternehmen im Kreis sind starke Bildungspartner“, führte Landrat Bär aus. „Die Unternehmen statten unsere Schulen technisch beispiellos aus und der Landkreis achtet darauf, sich in der Berufsausbildung des Fachkräftenachwuchses an den Bedürfnissen der Unternehmen zu orientieren. Wir wollen die Ausbildung auf genau das ausrichten, was in den Betrieben gefordert wird. Unser gemeinsames Anliegen ist es, den Auszubildenden einen realitätsnahen Zugang zur Arbeits- und Wirtschaftswelt zu ermöglichen und auch ein realistisches Bild über Arbeitsplatzbedingungen und Qualifikationsanforderungen zu zeigen.“

Die Ausstellung im Foyer der Ferdinand-von-Steinbeis-Schule zeigt gleich im Eingangsbereich die Kernkompetenz der Schule: Jährlich werden fast 300 Azubis als Chirurgiemechaniker bzw. Werkzeugmechaniker, Einsatzgebiet Instrumententechnik an der Ferdinand-von-Steinbeis-Schule in den Landesfachklassen unterrichtet. Die Schule ist die einzige in ganz Baden-Württemberg, die diese Ausbildungsgänge an der Berufsschule anbietet.