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Pressemitteilungen
28.03.2019

9.933 Euro Spenden durch Aktion »Bürger für Bürger« des Landkreises Tuttlingen

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Der Erste Landesbeamte Stefan Helbig (3.v.l.) gemeinsam mit AWO-Geschäftsführerin Doris Mehren-Greuter, den AWO-Vorsitzenden Ulrike Cordi und Siegfried Scharkowski, Sozialdezernent Bernd Mager, Schulleiterin Susanne Galla, Ausbildungsleitern sowie zahlreichen Schülerinnen und Schülern der Ferdinand-von-Steinbeis-Schule.
Bei der Aktion „Bürger für Bürger“, die der Landkreis Tuttlingen jedes Jahr vor Weihnachten startet, sind diesmal insgesamt 9.933 Euro an Spenden eingegangen. Von den Spenden profitiert in diesem Jahr der Förderverein der AWO-Wärmestube in Tuttlingen. Zahlreiche Spendengelder wurden durch Aktionen der Schülerinnen und Schüler der Ferdinand-von-Steinbeis-Schule Tuttlingen eingenommen.

Die Aktion „Bürger für Bürger“ hat bereits Tradition im Landkreis Tuttlingen. „Mit den gesammelten Spenden unterstützt der Landkreis jedes Jahr Projekte vor Ort“, erläuterte der Erste Landesbeamte Stefan Helbig bei der Spendenübergabe. „In diesem Jahr haben wir die AWO-Wärmestube ausgewählt, die eine sehr wertvolle Arbeit für unsere Gesellschaft leistet.“ Die Wärmestube der AWO ist ein wichtiges Hilfeangebot für Menschen in besonders prekären Lebenslagen und Wohnungslose im Landkreis Tuttlingen. In der Wärmestube gibt es fast täglich ein Frühstück und ein frisch zubereitetes Mittagessen für Bedürftige.

Eine hohe Spendensumme haben wieder die Schülerinnen und Schüler der Ferdinand-von-Steinbeis-Schule Tuttlingen generiert. Zum „Haare schneiden für den guten Zweck“ hatten die angehenden Frisöre und zum „Autocheck“ die angehenden KFZ-Mechaniker bei Aktionstagen in der Schule eingeladen. „Die Schülerinnen und Schüler freuen sich immer ganz besonders, mit ihrer Arbeit anderen helfen zu können“, betonte Schulleiterin Susanne Galla.

Darüber hinaus sind über 4.000 Euro Spenden von Bürgerinnen und Bürgern sowie Unternehmerinnen und Unternehmern als Spenden eingegangen. Zusätzlich steuerte das Landratsamt 3.000 Euro hinzu und verzichtete im Gegenzug auf Weihnachtsgeschenke.