Erste kommunale Gesundheitskonferenz im Landkreis Tuttlingen 30.03.2012
Landratsamt initiiert runden Tisch zum Thema Gesundheit
Auf Initiative des Sozialdezernenten Bernd Mager fand im Landratsamt die erste Tagung der kommunalen Gesundheitskonferenz statt. Der Einladung gefolgt waren Experten aus allen Bereichen des Gesundheits- und Sozialwesens. Gemeinsam wollen sie die Gesundheitsversorgung der Kreisbevölkerung optimieren und voranbringen.
Die Teilnehmer der Tagung waren sich einig, dass „Gesundheit“ mittlerweile zu den wichtigsten Standort- und Wirtschaftsfaktoren gehört. Neben dem Arbeitsplatzangebot, dem Bildungswesen sowie der Verkehrsinfrastruktur entscheidet das Gesundheitswesen ganz wesentlich über die Attraktivität einer Region. Je besser Gemeinden, Städte und Landkreise mit Ärzten, Krankenhäusern und anderen Gesundheitsdienstleistern versorgt sind, desto interessanter sind sie für Arbeitnehmer und Arbeitgeber. Der Landkreis Tuttlingen ist sich dessen bewusst und hat jetzt mit der Gründung einer kommunalen Gesundheitskonferenz darauf reagiert. Dazu Sozialdezernent Mager: „Der Landkreis Tuttlingen wird sich in den kommenden Jahren verstärkt dem Gesundheitsbereich widmen. Dabei wollen wir intensiv mit allen Partnern im Gesundheits- und Sozialbereich zusammenarbeiten. Mit der kommunalen Gesundheitskonferenz haben wir dazu jetzt den organisatorischen Rahmen geschaffen.“
Gesundheitsmaßnahmen werden aufeinander abgestimmt
Ziel der Gesundheitskonferenz ist es, einen gemeinsamen runden Tisch zur Vernetzung und Kooperation aller Akteure im Gesundheitsbereich aufzubauen. Maßnahmen für Verbesserungen im Gesundheitsbereich sollen hier gemeinsam geplant und optimal aufeinander abgestimmt werden. Um dieses Ziel zu erreichen, sind in der kommunalen Gesundheitskonferenz alle Institutionen der Gesundheitsbranche vertreten. Die Liste der Mitglieder reicht vom Kreisklinikum, der niedergelassenen Ärzte-, Zahnärzte-, Apothekerschaft und den Krankenkassen bis hin zu Vertretern von Selbsthilfegruppen, Patientensprechern und dem Kreisseniorenrat. Den Vorsitz der Gesundheitskonferenz hat der Sozialdezernent des Landkreises, Bernd Mager, übernommen. Koordiniert wird das Ganze durch eine Geschäftsstelle beim Gesundheitsamt.
38.000,- Euro Startkapital vom Land
Bezuschusst wird die kommunale Gesundheitskonferenz mit 38.000,- Euro Startkapital vom Land. Dieses Geld wurde vom Sozialministerium im Zuge der Gesundheitsstrategie Baden-Württemberg zur Verfügung gestellt. Die Landesregierung will damit die Gesundheitsvorsorge im Land voranbringen. Bei der Umsetzung dieses Ziels kommt laut Sozialministerin Katrin Altpeter den kommunalen Gesundheitskonferenzen in den Städten und Landkreisen eine zentrale Rolle zu. Dies sieht auch der neue Vorsitzende Bernd Mager so: „Wir sind überzeugt, dass Verbesserungen im Gesundheitsbereich am besten gelingen, wenn wir sie vor Ort gemeinsam mit allen Beteiligten planen und umsetzen. Von daher haben wir in unserem Landkreis gerne die Initiative für die kommunale Gesundheitskonferenz übernommen“.
Auf Initiative des Sozialdezernenten Bernd Mager fand im Landratsamt die erste Tagung der kommunalen Gesundheitskonferenz statt. Der Einladung gefolgt waren Experten aus allen Bereichen des Gesundheits- und Sozialwesens. Gemeinsam wollen sie die Gesundheitsversorgung der Kreisbevölkerung optimieren und voranbringen.
Die Teilnehmer der Tagung waren sich einig, dass „Gesundheit“ mittlerweile zu den wichtigsten Standort- und Wirtschaftsfaktoren gehört. Neben dem Arbeitsplatzangebot, dem Bildungswesen sowie der Verkehrsinfrastruktur entscheidet das Gesundheitswesen ganz wesentlich über die Attraktivität einer Region. Je besser Gemeinden, Städte und Landkreise mit Ärzten, Krankenhäusern und anderen Gesundheitsdienstleistern versorgt sind, desto interessanter sind sie für Arbeitnehmer und Arbeitgeber. Der Landkreis Tuttlingen ist sich dessen bewusst und hat jetzt mit der Gründung einer kommunalen Gesundheitskonferenz darauf reagiert. Dazu Sozialdezernent Mager: „Der Landkreis Tuttlingen wird sich in den kommenden Jahren verstärkt dem Gesundheitsbereich widmen. Dabei wollen wir intensiv mit allen Partnern im Gesundheits- und Sozialbereich zusammenarbeiten. Mit der kommunalen Gesundheitskonferenz haben wir dazu jetzt den organisatorischen Rahmen geschaffen.“
Gesundheitsmaßnahmen werden aufeinander abgestimmt
Ziel der Gesundheitskonferenz ist es, einen gemeinsamen runden Tisch zur Vernetzung und Kooperation aller Akteure im Gesundheitsbereich aufzubauen. Maßnahmen für Verbesserungen im Gesundheitsbereich sollen hier gemeinsam geplant und optimal aufeinander abgestimmt werden. Um dieses Ziel zu erreichen, sind in der kommunalen Gesundheitskonferenz alle Institutionen der Gesundheitsbranche vertreten. Die Liste der Mitglieder reicht vom Kreisklinikum, der niedergelassenen Ärzte-, Zahnärzte-, Apothekerschaft und den Krankenkassen bis hin zu Vertretern von Selbsthilfegruppen, Patientensprechern und dem Kreisseniorenrat. Den Vorsitz der Gesundheitskonferenz hat der Sozialdezernent des Landkreises, Bernd Mager, übernommen. Koordiniert wird das Ganze durch eine Geschäftsstelle beim Gesundheitsamt.
38.000,- Euro Startkapital vom Land
Bezuschusst wird die kommunale Gesundheitskonferenz mit 38.000,- Euro Startkapital vom Land. Dieses Geld wurde vom Sozialministerium im Zuge der Gesundheitsstrategie Baden-Württemberg zur Verfügung gestellt. Die Landesregierung will damit die Gesundheitsvorsorge im Land voranbringen. Bei der Umsetzung dieses Ziels kommt laut Sozialministerin Katrin Altpeter den kommunalen Gesundheitskonferenzen in den Städten und Landkreisen eine zentrale Rolle zu. Dies sieht auch der neue Vorsitzende Bernd Mager so: „Wir sind überzeugt, dass Verbesserungen im Gesundheitsbereich am besten gelingen, wenn wir sie vor Ort gemeinsam mit allen Beteiligten planen und umsetzen. Von daher haben wir in unserem Landkreis gerne die Initiative für die kommunale Gesundheitskonferenz übernommen“.